Ach ja, die armen Jobcenter und die böse Inge Hannemann

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Das ist ja auch gemein. Da haben die Herren Weise und Alt im Auftrag von Herrn Schröder und dem Großkapital aus den Ideen des Kriminellen Peter Hartz, einen wunderbaren Repressionsapparat geschaffen, der bei der Lohndrückerei und bei der Verarmung der Menschen in hervorragender Art und Weise funktioniert.

Diese Menschen- und Hoffnungsvernichtungsmaschine erschafft sogar Arbeitsplätze. Nicht gut bezahlte und sehr unanständige Arbeit, aber eben Arbeit. Natürlich nicht auf Dauer. Die meisten dieser Arbeitsplätze in den Jobcentern sind befristet und es bedarf auch keinerlei Vorkenntnisse, da es ja nur darum geht, anderen Menschen nachzuweisen, dass sie gegen irgendwelche Repressionsregeln verstoßen haben und ihnen dafür Geld zu streichen.

Eine Arbeitsvermittlung findet nicht statt, die Arbeitslosen werden billigst an die Sklavenbuden weitergereicht, die sich hochtrabend Zeitarbeitsfirmen nennen und die Menschen dann gleich in illegale Werkverträge weiterreichen, bei denen ihr Einkommen so gering ist, dass sie weiterhin Hartz IV beziehen müssen, um zu überleben.

Das gefällt den Herren Alt und Weise erkennbar gut und auch einige der unteren Chargen haben ihren Spaß daran, obwohl dieses Hartz IV zu den dunkelsten Kapital der deutschen Geschichte nach dem zweiten Weltkrieg gehört, ist es doch wichtig, an die wirklich dunkelste Zeit, den Holocaust zu erinnern dieReinhardt Mey in seiner „Eisenbahnballade“ so eindringlich beschreibt:

und es begann das dunkelste kapitel der nation,
das dunkelste des flügelrades: die deportation.
in güterwaggons eingeschlossen, eingepfercht wie vieh,
verhungert und verzweifelt, nackt und frierend standen sie,
hilflose frau’n und manner, greise und kinder sogar,
auf der bittren reise, deren ziel das todeslager war.

Es waren Eisenbahner, eigentlich anständige Männer die diese Fahrten organisierten und manch einem ist zu glauben, wenn er von den Tränen und dem Schmerz berichtet, den er empfand. Trotzdem mussten sie sich am Ende fragen lassen warum sie nicht mehr getan haben und viele fragten sich bis zu ihrem Tod, wie groß ihr Anteil an der Schuld war und schämten sich.

Weiterlesen & Quelle: duckhome.de geschrieben von Jochen Hoff

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