Amt will Hartz IV Empfänger aus Stadt vertreiben

Dresden wird gerade von einer Flut von Klagen überhäuft, da die Stadt weniger an Unterkunftskosten auszahlt als den Hartz IV Empfängern tatsächlich zusteht.

In einer RTL Mittagssendung zeigte der Sender eine junge, alleinerziehende Mutter (Katrin J.) einer kleinen Tochter, die fast 100 Euro von ihrem Regelsatz zur Miete beisteuern muss. Obwohl sie eine mit 60 Quadratmetern angemessene Wohnung nach Rechtsprechnung des Bundessozialgerichts bewohnt, zahlt das Jobcenter nur 357 Euro anstatt der ihr zustehenden 447 Euro. Katrin J. bleiben für Lebensmittel gerade mal 120 Euro. Wie sie selbst sagt, ist sie nach zwei Wochen pleite und auf das Kindergeld angewiesen, um weiter leben zu können.

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