„Arbeitslose bedrohen uns“ rufts aus dem Jobcenter

Wer nach dem Verlust seines Arbeitsplatzes schon nach kurzer Zeit in Hartz-IV-Bezug hereinrutscht, dem fällt der Gang zum Jobcenter schwer. Vor kurzem stellte die WAZ einen Fall dar, bei dem eine Neu-Arbeitslose ihre Scham und den rauen Ton eines Jobcenter-Mitarbeiters schilderte.

Nun schreibt uns ein Osterfelder Jobcenter-Fallmanager seine Sicht.

„Ihren Artikel empfinde ich als Mitarbeiter des Jobcenters als Unverschämtheit, da man als Leser den Eindruck gewinnt, als stünden alle Mitarbeiter des Jobcenters unter Generalverdacht und würden jeden Bezieher von Arbeitslosengeld II schlecht behandeln.

Weiterlesen & Quelle: http://www.DerWesten.de

Anmerkung: Wenn es dem Jobcentermitarbeiter (JCMA) nicht passt. so kann er sich ja gerne auf die andere Seite des Schreibtisches begeben. Eventuell kann er dann mal eines dieser angepriesenen Training und Schulungsmaßnahmen mitmachen. Sorry aber im direkten Kundenkontakt ist ER/Sie für die Gesprächsführung und damit verbundene Atmosphäre verantwortlich. Wenn die Hütte brennt, braucht er es nicht dem Mohr ääh Kunden in die Schuhe schieben, welcher dann wie selbstverständlich diesen JCMA an den Kopp knallt. Es kann also kein Zweifel daran bestehen, dass das Jobcenter nach den §§ 13 – 17 SGB I den klaren Auftrag hat zu beraten, Auskunft zu erteilen und auch öffentlich zu informieren, das Ganze darüber hinaus in umfassender, zügiger und zeitgemäßer Weise.

Es ist alles eine Frage der Kommunikation und ca. 2000 anderer Faktoren. Von Charakter und persönlicher Eignung will ich mal gar nicht anfangen 😉

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