Familienministerin Schröder biegt Gutachten zurecht

cs

Bildquelle: Laurence Chaperon

Die Familienpolitik der Bundesregierung kann derzeit keine großen Erfolge aufzeigen. Doch eine Studie, die dies auch noch belegt, wäre zu heikel. Also ließ Familienministerin Schröder die beteiligten Forschungsinstitute ihre Pressemitteilungen zur Studie entsprechend überarbeiten. An der einen oder anderen Stelle wurden die Ergebnisse der Studie sogar schlicht ins Gegenteil verkehrt.

Die Familienpolitik der Bundesregierung kann derzeit keine großen Erfolge aufzeigen. Doch eine Studie, die dies auch noch belegt, wäre zu heikel. Über eine entsprechende, noch von ihrer Vorgängerin Ursula von der Leyen in Auftrag gegebene Studie ist nun ein Disput zwischen Familienministerin Schröder den beteiligten Forschungsinstituten entbrannt.

Familienministerin Kristina Schröder gerät unter Druck. Ihre Vorgängerin von der Leyen hatte eine Studie in Auftrag gegeben, die die Wirksamkeit der Familienpolitik unter die Lupe nehmen sollte. Führende Wirtschaftsinstitute arbeiteten daran und kamen wohl zu einem Ergebnis, das Kristina Schröder anders dargestellt wissen wollte als die Institute.

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