So viel Geld braucht man zu einem guten Leben

gehaltEs reicht! Wir haben genug! Was nach klassischer Empörungsrhetorik klingt, nach Uns-platzt-gleich-der-Kragen oder doch wenigstens nach Burn-out-Syndrom, ist bei Vater und Sohn Skidelsky – Robert ist ein bekannter Ökonom, Edward Professor für Sozialphilosophie – verblüffenderweise eine gute Nachricht:

Es reicht zum Leben, das ist die Ausgangsthese Ihres Bestsellers „Wie viel ist genug?“. Wir haben – rein rechnerisch – genug zum Glück. Zumindest in den entwickelten Gesellschaften…

Und die Skidelskys nennen auch eine Zahl, gleich auf der ersten Seite, wenngleich in einer Fußnote. 46.000 Euro jährlich, so haben sie es frei nach Keynes berechnet, reichten für ein gutes Leben. Leider erwähnen sie nicht, ob damit brutto oder netto gemeint ist.

Quelle & Weiterlesen: http://www.welt.de

Anmerkung: Ich finde es immer wieder spaßig wenn irgendwelche Ökonomen, Politiker, Lobbyisten, Beamte und…und…und meinen zu wissen wieviel von etwas genug ist und das ganze dann als eine Art Dogma jedem aufdrängen wollen.

Wieviel für mich persönlich von irgendetwas genug ist, kann nur ich alleine für mich entscheiden. Niemand kann mir das zuteilen.

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