Spitzengehälter in deutschen Jobcentern – Staatsanwälte ermitteln

Von wegen ehrliche Arbeitsamtsmitarbeiter, wo das Geld für Arbeitslose so alles landet 
Wir wissen ja wie einige Jobcentermitarbeiter mit ihrer “Kundschaft” umgehen. Beantragt jemand das Überlebensgeld Hartz-IV, steht der/diejenige immer erstmal unter Generaltverdacht. Es könnte ja schließlich möglich sein, einem “Sozialbetrüger” aufgesessen zu sein, der/die Leistungsmißbrauch betreibt. Doch wie man richtig Sozialbetrug betreibt, Menschen um die Existenz bringt, Steuergelder veruntreut, zeigen die nachfolgenden Beispiele krimineller Subjekte in den Jobcentern. Das ist schon haarsträubend…

Ja und da regt sich die Bertelsmann-Springer-Presse über “Florida-Rolf” auf und das Jobcenter Pinneberg – ja das ist das die Klitsche, die uns hier mit Spartips kam, hat auch seinen Dreck am Stecken:

Da unterschlug der Bereichsleiter (Geschäftsführer) mal so nebenher 160.000 Euro

So langsam fragen wir uns, ob eigentlich die angeblichen Florida-Rolf je gegeben hat oder ob er BA-Angestellter war? Das mögen zwar nur “Einzelfälle” sein, aber unsere Liste wird immer länger und länger….

Ob es überhaupt jemals einen angeblichen Missbrauch von Sozialleistungen durch Arbeitslose gab, der eine BA-Stasi-Schnüffelei bei den Arbeitslosen begründet? War es nicht eine reine Hetzkampagne der Systempresse?

Wir fordern die BA-Stasi-Schnüffler auf, diese Hetzjagd gegen Arme einzustellen oder zumindestens so zu boykottieren das sie keinen Schaden anrichten.

Im übrigem weisen wir darauf hin das die Unterschreitung des Existenzminimums unterlassene Hilfeleistung darstellt. 
Deutschland steht sowieso kurz vor einer Revolution, die Zeiten werde sich ändern und man wird sie dafür zur Verantwortung geziehen! Es wäre dumm weiter zu sanktionieren, zu verfolgen, zu streichen. Kommen sie sich auf die Seite des Volkes!
Anmerkung: Seitdem wir anfingen die Fälle gezielt aufzuzählen, fällt auf, das die Berichterstattung zunehmend zensiert wird. Ist da etwa jemand sauer?

Oktober 2013: sechsstelliger Betrag in nur 4 Monaten, hüpscher Stundenlohn im Jobcenter Stolberg, Region Aachen

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen Eschweiler Sachbearbeiter des Jobcenters Stolberg in der Region Aachen, der eine “höheren sechsstellige Summe”  (also mind. mehr als 100.000 Euro, der genaue Betrag wird verschwiegen) veruntreut haben soll. In das Verfahren involviert sind weitere Mitarbeiter der Arge. Der Täter ist mit äußerster krimineller Energie vorgegangen und hat sich die Gutgläubigkeit seiner Kollegen zunutze gemacht…

Weiterlesen & Quelle: http://antilobby.wordpress.com

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