Willkommen in der Deppenkolonie.

Wem sieht der wohl ähnlich?

Via Radio Utopie / Daniel Neun

“Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung”:

U.S.-Geheimdienste machen in Deutschland was sie wollen, seit 1968 Geheimabkommen mit allen Regierungen Westdeutschlands und der Berliner Republik.

Nachdem heute über den “Spiegel” die Kollaboration des Bundesnachrichtendienstes B.N.D. mit der National Security Agency N.S.A. bei der totalen Spionage gegen die Bürgerinnen und Bürger der Berliner Republik bestätigt wurde – B.N.D.-Präsident Gerhard Schindler hatte diese bei der Sitzung des “Parlamentarischen Kontrollgremiums” der Geheimdienste des Bundestages am 3. Juli zugegeben – legte die “Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung” / “Frankfurter Allgemeine Zeitung” nach.

Nach ihren Recherchen, kein Jahrzehnt zu früh, machen die Geheimdienste der Vereinigten Staaten von mindestens Amerika im Deutschland des 21. Jahrhunderts immer noch was sie wollen. Berufen wird sich dabei – man lese mit Schmerzen – auf den “Truppenvertrag von 1952″ (mit Westdeutschland), das “Zusatzabkommen zum Nato-Truppenstatut von 1962″ (mit Westdeutschland) und das “Verwaltungsabkommen von 1968″ (mit Westdeutschland). Und was die operative derzeitige Kollaboration des B.N.D. angeht auf “mehrere Absichtserklärungen”…

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